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Dumme Sprüche mit „S“

Sag mir, was du von mir denkst, und ich sag dir, was du mich kannst.
Sägt die Bonzen ab, laßt die Bäume stehen.
Saldaten sind Leute, die sich laufend selbst den Vogel zeigen.
Satz mit zwei Körperteilen: „Hals Maul“!
Säuft er Gülle, zwei, drei Kübel, geht’s dem Bauern aber übel.
Schachzüge sind die langsamsten Züge.
Schade, daß die roten Zahlen auf dem Konto nicht halb so beruhigend sind wie auf dem Kalenderblatt.
Schafft das gesunde Volksempfinden ab. Schafft lieber ein empfindsames Volk.
Schafft die Noten ab – pfeifft auswendig!
Scharren sich die Bauern ein, wird’s ein harter Winter sein.
Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.
Scheichtum allein macht nicht glücklich.
Schießt den Waigel auf den Mond, damit die Raumfahrt wieder lohnt! Und den Kohl gleich hinterher, dann lohnt sich alles noch viel mehr!
Schießt Reagen auf den Mond, damit die Raumfahrt wieder lohnt, und den Kohl gleich hinterher, dann lohnt sich alles noch viel mehr.
Schlafen kann ich, wenn ich tot bin.
Schlagfertigkeit ist etwas, worauf du erst eine Stunde später kommst.
Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
Schluck‘ Olivenkerne niemals runter, spucke sie aus. Das macht müde Kellner munter.
Schluckt der Bauer Chlorophyll, wird er leicht zum Sondermüll!
Schluß Aus Komma.
Schluß mit den Witzen über Beamte! Die tun doch nichts!
Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.
Schmuso ergo sum.
Schnarcht der Bulle wie ein Frettchen, darf er nicht zur Kuh ins Bettchen.
Schnauze, sonst Beule.
Schnell zu laufen, nützt nicht viel, man muß rechtzeitig aufbrechen.
Schon eine Dose Corned Beef, macht alle Rinder depressiv.
Schont eure Frauen – geht öfter fremd.
Schreibe, wie du redest, so schreibst du schön.
Schriftverkehr kannst du auch ohne Pille riskieren.
Schulden sind das, was man hat, wenn man weniger hat, als wenn man nichts hätte.
Schule macht Angst, Angst macht Schule.
Schwein oder Nichtschwein, das ist hier die Frage.
Schweine, die brutzeln, pfeifen nicht.
Schwimmt Chemie im Wasserkübel, wird sogar dem Wasser übel.
Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: „Ich seh Gespenster!“
Seh ich deine Schenkel, denk ich gleich an Enkel.
Sehen und gesehen werden, ist des Poppers Glück auf Erden.
Sei schlau, bleib dumm.
Sei sparsam, koste es, was es wolle.
Sein Auto war so lang, daß es vorne schon ein Jahr auf der Straße fuhr, während hinten noch die Stoßstange montiert wurde. (Harald Skorepa)
Sein Auto war so teuer, daß es vorne schon verschrottet wurde, während er hinten noch die letzten Raten abbezahlte. (Harald Skorepa)
Seit es Lehrer gibt, sind die Schüler nicht mehr die Dümmsten.
Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.
Seit ich meinem Mann Kitekat unters Essen mische, geht’s mir innerlich so gut wie nie zuvor.
Seitdem man mir die Augen geöffnet hat, sehe ich schwarz.
Seltene Menschen werden immer rarer.
Semmelbrösel in den Socken hält den ärgsten Schweißfuß trocken.
Sesamstraße statt Autobahnen!
Setz Dich doch auf den Boden – der ist Dreck gewöhnt.
Setz dich ruhig in die Nesseln, wer weiß, wie lange es die noch gibt.
Sie haben die Macht, wir nehmen uns die Nacht.
Sie können machen, was sie wollen, aber nicht so!.
Sie wollte Mozart hören, er Beethoven. Es gab Händel.
Sieht die Magd den Bauern nackt, wird vom Brechreiz sie erpackt.
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller.
Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
Sind scharfe Fraun sein größtes Laster, dann braucht der Bauer reichlich Pflaster!
Sitzt auf einer Bank ein Paar im Mai, sind’s oft im Februar schon drei.
Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
So alt, wie wir aussehen, werden wir nie.
So wie es aussieht, ist in England die nächste Queen ein King.
So wie wir heute leben, haben wir nie gearbeitet.
So’n schöner Mond – und nix zum Lieben!
Softies verpißt euch, Mami vermißt euch.
Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
Soll ich hier meine Jugend verbringen?
Sollen katholische Priester heiraten dürfen? Warum nicht? Wenn sie sich lieben.
Sollten die Lautsprecher Ihrer Stereoanlage sehr dumpf klingen, dann prüfen sie bitte zunächst, ob dieselben noch verpackt sind.
Sommersprossen sind bekannte Gesichtspunkte.
Sonne, Mond und Sterne, ab in die Kaserne!
Soviel wie ich vergessen möchte, kann ich mir gar nicht merken.
Spare jeden Pfennig – koste es, was es wolle!
Spielt der Bauer abends Karten, muß die Bäuerin halt warten!
Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!
Spontanität will wohl überlegt sein.
Sport ist Mord, nur Sprit hält fit.
Sprach Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Zebra ham?
Sprüche lassen sich leichter klopfen als Steine.
Sprühen bringt Beton zum Blühen.
Spült runter, was euch langweilt.
Stahlhelme zu Nachttöpfen!
Statt Kippen durch die Luft zu schnippen, schnipp‘ lieber auf den Müll die Kippen.
Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Bäurin zu bedauern.
Steh morgens so spät auf, daß du abends nicht zu Bett gehen kannst, weil du noch drinliegst.
Stehe niemals zwischen einem Hund und einem Hydranten.
Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen worn‘.
Steigt der Eber auf den Erpel, gibt’s noch lange keine Ferkel.
Steigt der Erpel auf den Hahn, entsteht daraus noch lang kein Schwan.
Steigt der Esel auf das Muli, steigt im Fernsehn was mit Kuli.
Stell dir vor, du bist blöd, und jeder merkt’s.
Stell dir vor, du stellst dich vor, und keiner stellt dich ein.
Stell dir vor, du triffst einen Hausmeister, und er ist nett.
Stell dir vor, es geht, und keiner kriegt’s hin.
Stell dir vor, es gibt Eisbein, und kein Schwein weiß wo.
Stell dir vor, es gibt Freibier, und keiner trinkt mit.
Stell dir vor, es ist Krieg, und dein Fernseher geht kaputt.
Stell dir vor, es ist Stau, und keiner fährt hin.
Stell dir vor, es wird Frühling und kein Baum macht mit.
Stell dir vor, ich besprüh‘ eine Wand, und keiner liest’s.
Stell dir vor, sie spielen Grieg, und keiner hört hin.
Stellt sich im März schon Donner ein, so muß das ein Gewitter sein.
Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.
Sterben muß man sowieso, schneller geht’s mit Marlboro.
Steter Tropfen höhlt die Leber.
Stets findet Überraschung statt, wenn man es nicht erwartet hat.
Stille Nacht, heilige Nacht, alles zahlt, ALDI lacht.
Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt’s zum Nachtisch Ehezwist.
Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.
Stinkt’s im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs‘ sich fort mit List!
Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei!
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein‘ Pullover!
Störe meine Krise nicht.
Streichel meinen Muskelkater.
Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.
Streng dich nicht so an, Politiker kannst du auch so werden.
Streut Kaviar unters Volk, damit der Pöbel ausrutscht.
Studenten stehen um sechs Uhr auf, weil um halb sieben die Läden schließen.
Studenten werden festgenommnen, wenn sie in der Uni einen Anschlag machen.
Suchst du eine helfende Hand, findest du sie am Ende deines Armes.
Supermann macht’s immer möglich, ist das Resultat auch kläglich.

Dumme Sprüche mit „T“

Tadel verpflichtet.
Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.
Tante Gretel sollte man nicht hänseln.
Tanz ist einfach ein senkrechter Ausdruck eines horizontalen Verlangens.
Tanzen Januar die Mücken, muß man draufhau’n, nicht dumm gucken!
Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.
Tarzan auf dem Klosterdach – da wurden selbst die Nonnen schwach.
Tät‘ die Kuh das Sofa schonen, könnt‘ der Bauer schöner wohnen.
Tatsachen sind verfestigte Ansichten, Wahrheiten sind elastisch.
Tausend Volt in den Armen, aber im Kopf brennt die Birne nicht.
Teamwork ist unentbehrlich, weil du die Verantwortung jedem zuschieben kannst.
Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren Teig waren.
Teigwaren sind Teigwaren, weil Teigwaren Teig waren.
Teilt er Torte mit der Säge, kriegt der Bauer furchtbar Schläge!
Telefonieren ist billig – vorausgesetzt, man erledigt es während der Arbeitszeit auf Geschäftskosten.
The day after – da biste im Arsch.
Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nichts klappt. Praxis ist, wenn alles klappt, aber keiner weiß warum.
Toleranz ist nur die Angst davor, daß der andere vielleicht doch recht hat.
Tote Hühner in den Ställen, gibt’s im Frühjahr Salmonellen!
Trägt seine Kuh ’nen Straps, braucht der Bauer einen Schnaps.
Trauring – aber wahr.
Treib Sport, oder du bleibst gesund.
Treibt’s der Bulle mit den Ziegen, muß das wohl am Frühling liegen.
Trifft der Bauer ’ne Laterne, sieht er plötzlich alle Sterne.
Trinken für den Frieder – Schwerter zu Zapfhähnen!
Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!
Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.
Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh‘ und Stiere.
Tritt man auf die Harke drauf, gibt’s am Kopf ’n blauen Knauf!
Trockener Humor kann nie überflüssig sein.
Trotz hoher Diäten nehmen Politiker meist nicht ab.
Tumor ist, wenn man trotzdem lacht.
Tut der Bauer stark vergreisen, darf er nach Mallorca reisen!
Tut Ench Amun was Nofre täte?
Tut sich der Ofen annullieren, fängt der Bauer an zu frieren.
Typisch für faule Eier ist zu langes Rumliegen.

Dumme Sprüche mit „U“

Üb‘ immer Treu und Müdigkeit.
Überraschungen treten meist da auf, wo man sie am wenigsten erwartet.
Um bei einer Sache Glück zu haben, muß man erst einmal das Glück haben, Glück zu haben.
Um des Reimes willen, könnt‘ ich einen killen.
Um eine Blume zu pflücken, braucht man nicht ins Gras zu beißen.
Um erfolgreich zu sein, braucht es nur ein bißchen gesunden Menschenversand. (Alte Sklavenhändler-Weisheit)
Um Mitternacht noch Hummer schlemmen, das muß ja dann den Schlummer hemmen.
Um zu vermeiden, daß du einen Idioten siehst, zerbrich einfach deinen Spiegel!
Umweltschutz: Die Buskarte nicht wegwerfen, sondern mehrfach benutzen.
Und es gibt doch ein Leben vor dem Tod!
Unkraut vergeht nicht, wenn es regelmäßig gegossen wird.
Unkraut verjährt nicht. (Alte Schrebergärtnerweisheit)
Unser Chef hat ein Herz aus Gold – nur härter.
Unser Gymnasium ist nicht halb so groß wie der städtische Friedhof, aber doppelt so tot.
Unsere Stadt ist so konservativ, daß selbst die Regenbogen schwarzweiß sind.
Unter der kleinsten Steppdeck’n kann der größte Depp stecken.
Unter der Schürze liegt die Würze.
Unter einer Durststrecke versteht man den Weg von einer Kneipe zur anderen.
Unter so mancher rauher Schale verbirgt sich doch ein weicher Keks.
Unterm Euter geht’s hoch her, nimmt der Knecht die Zitzen schwer.
Urologentreffen in Darmstatt.

Dumme Sprüche mit „V“

Vakuum? – Was ein Vakuum ist? Moment – Ich hab’s im Kopf, aber ich komm nicht drauf!
Vater Staat behandelt uns oft stiefmütterlich.
Vater Staat bringt uns noch aller unter Mutter Erde.
Vater und Mutter gehn immer kaputter.
Vegetarier sind Menschen, die ihre Wurst beim Gärtner kaufen.
Verbeatet die klassische Musik!
Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.
Vergeblich hofft auf Kindersegen, die Henne nach dem Eierlegen.
Vergebliche Versuche pflegen in der Regel zu scheitern.
Verleihe niemals deine Bücher, denn niemand gibt sie jemals zurück! Deshalb sind alle Bücher in meinem Regal nur geliehen.
Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.
Vernunft komm raus, du bist umzingelt.
Verschiebe nicht auf morgen, was überhaupt nicht gemacht werden muß.
Versteckt die Gans sich bei der Kuh, geht’s mit Macht auf Weihnacht zu.
Versuche nicht, das letzte Wort zu haben – du könntest es bekommen!
Vertrauen ist wie rohe Eier, man kann sie nur einmal in die Pfanne hauen!
Viele Ärzte können nur ihren Wagen gut behandeln.
Viele Beziehungen beginnen bei Wein und Gesang und enden bei Milch und Gebrüll.
Viele Hunde sind des Rasen Tod.
Viele Leute glauben zu denken, dabei ordnen sie lediglich ihre Vorurteile neu.
Viele Menschen glauben, aber einer weiß. Das bin ich.
Viele verlieren nur deshalb nicht den Verstand, weil sie keinen haben.
Viele, die ihrer Zeit voraus waren, mußten in unbequemen Unterkünften auf sie warten.
Viele, viele bunte Lehrer, gelbe Lehrer, blaue Lehrer, braune Lehrer, aber keine roten, denn die sind verboten.
Vielleicht bin ich ganz glücklich. Wenn ich nur wüßte, was das ist.
Vielleicht ist das Leben schön, aber ich möchte wissen, warum.
Vier Augen jucken mehr als zwei.
Vivaldi schreibt man nicht wie Waldi.
Von allen Arbeiten sind mir Essen und Trinken die liebsten.
Von allen Dingen, die dick machen, sind Männer die schlimmsten.
Von drauß‘ vom Walde komm‘ ich her, viel‘ Bäume hat’s da nimmermehr.
Von einer gewissen Summe an sagt man zum Geld Kapital.
Von leeren Fässern ist der Lärm am größten.
Von rechts ein Gogo und von links auch frei.
Von Steuern, Schnaps und Nebel, da wird’s dem Landmann ebel.
Von Unbestechlichkeit wird man nicht reich.
Von zwei Kübeln den kleineren wählen.
Vor Gott waren alle Menschen gleich. Nach ihm gibt es Unterschiede.
Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen.
Vorsicht – jede Lösung bringt nur neue Probleme.
Vorsicht ist besser als Nachtschicht.
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Vorsicht vor dem bißchen Hund.

Dumme Sprüche mit „W“

Wann gibt es endlich eine Fortsetzung der Bibel?
Wann wird St. Pauli heiliggesprochen?
Wäre das Innere des Menschen so sichtbar wie sein Äußeres, wir würden es besser pflegen.
Waren die Eier plötzlich eckig, ging’s den Hühnern ganz schön dreckig.
Warmer Sekt und kalte Damen lassen die Stimmung rasch erlahmen.
Wärst Du gerne ein Mann, Inge? Nein! Und Du, Erwin?
Warum bloß sind unsere Politiker trotz der vielen Diäten so fett?
Warum ich kein Clausthaler trinke? Weil ich gerne voll bin. Immer? Nicht immer. Aber immer öfter!
Warum werden auf Behörden die Menschen von Sachbearbeitern abgefertigt?
Was auch immer – du mich auch!
Was dem einen sein Klopstock, ist dem andern sein Hölzenbein.
Was dem einen seine Forstwirtschaft, ist dem anderen seine Waldschenke.
Was dem Enkel sein Mofa, ist dem Opa sein Sofa.
Was dem Intellektuellen fehlt, um einen Arbeiter zu verstehen, ist der Intellekt.
Was du heute dir kannst borgen, brauchst du morgen nicht besorgen.
Was Du heute kannst besorgen, ist morgen vielleicht schon überflüssig.
Was du heute kannst besorgen, kriegst du billiger als morgen.
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ doch einfach andern zu.
Was ein Häkchen ist, krümmt sich beizeiten zum Widerhaken.
Was hinten rauskommt, ist nicht das, was man vorne reinsteckt.
Was ich mit meinem Mann gemeinsam habe? Wir haben beide am selben Tag geheiratet.
Was ich nicht weiß, muß ich abschreiben.
Was ist das bloß für ein Land, in dem morgens um sieben die Sonne schon aufsteht?
Was ist das für ein Land, in dem sich keiner mehr nackt auf die Straße traut?
Was kann ein Tag schon bringen, der mit dem Aufstehen beginnt.
Was kann man von einem Ochsen verlangen außer Ochsenfleisch.
Was keiner kann, das kann ich auch!
Was lange währt, ist überholt, bevor es fertig ist.
Was macht denn Amanda am Mann da?
Was man im Zug Überfüllung nennt, ist in der Kneipe Atmosphäre.
Was man nicht begreift, verlernt man nie.
Was man nicht im Kopf hat, sollte man auf dem Bankkonto haben.
Was man nicht weiß, sollte man für sich behalten.
Was meinen Sie als Unbeteiligter zum Thema Intelligenz?
Was reizt sie eigentlich noch an ihrer Frau? Jedes Wort!
Was weißt Duden?
Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.
Waschen allein genügt nicht. Man muß auch ab und zu das Wasser wechseln.
Waschlappen sucht Kehrseite zum gemeinsamen Badevergnügen.
Wegen des Loches im Staatshaushalt wurde das Licht am Ende des Tunnels gelöscht.
Weil die Klugen nachgeben, regieren Deppen die Welt.
Weinbrände kann man nicht mit Obstwasser bekämpfen.
Welche Wahrheit ist eigentlich die bessere – die reine oder die nackte?
Welt komm her, ich rette dich!
Wem alles Wurst ist, dem kann man auch Pudding in Kraftbrühe servieren.
Wen der Liebe Gott einmal bei der Arbeit erwischt hat, dem schickt er laufend neue.
Wen die Götter verderben wollen, den schicken sie in die Schule.
Wenn Albert albert, ruht Ruth.
Wenn all zu früh der Morgen graut, dann ist der ganze Tag versaut.
Wenn alle gegen Grippe geimpft sind, brauchst du dich nicht impfen zu lassen.
Wenn alle täten, was sie mich können, käme ich überhaupt nicht mehr zum Sitzen.
Wenn andere glauben, wir könnten etwas besser machen, beweisen wir ihnen das Gegenteil.
Wenn Arbeit das Leben süß macht, verstehe ich nicht, warum so viele Arbeiter sauer sind.
Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.
Wenn bei Capri die Sonne im Meer versinkt, kommen die Fische ganz schön ins Schwitzen.
Wenn das Glück dich besucht, gib ihm einen gemütlichen Sessel.
Wenn das Glück dich verläßt, geh einfach mit.
Wenn deine Eltern keine Kinder hatten, wirst du wahrscheinlich auch keine haben.
Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt!
Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.
Wenn der Blitz den Saustall streift, glaubt so manches Schwein, es pfeift.
Wenn der Computer wirklich alles kann, dann kann er mich mal kreuzweise.
Wenn der eine Mozart und der andere Beethoven will, dann gibt’s Händel.
Wenn der Gaul im Kohlbeet grast, die Bäurin über’n Acker rast.
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, weißt du, daß du im Urlaub bist.
Wenn der Knecht nach Jauche stinkt, der Gockel mit dem Brechreiz ringt.
Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Hofhund: „Huch, es nieselt.“
Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.
Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo wohl besetzt.
Wenn der Mond voll ist, kann ich nicht nüchtern bleiben.
Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäurin hechelt!
Wenn dich alles ankotzt, kotz einfach mal zurück.
Wenn dich die Bösen Buben locken, vergiß die Pille nicht.
Wenn die Bäume krank werden, kommen sie eben in die Schwarzwaldklinik.
Wenn die Bäurin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert.
Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle taub.
Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.
Wenn die Katze ein Roß wäre, könnte man die Bäume raufreiten.
Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
Wenn die Kühe morgens muhn, hat der Bauer viel zu tun.
Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat’s im Kernkraftwerk geleckt!
Wenn die Schweine lustlos picken, zählt man sie nicht zu den dicken.
Wenn die Schweine morgens muhn, läßt das den Bauer nicht mehr ruhn.
Wenn die Sonne tiefsteht, werfen auch Zwerge Schatten.
Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.
Wenn du am Morgen schon Kaffee trinkst, wird er dich bis zum Mittag wachhalten.
Wenn du denkst, ich denk‘, dann denkst du nur, ich denk.
Wenn du ein Kätzchen hast, bist du bald die Mäuse los.
Wenn du eine helfende Hand brauchst – du findest sie am Ende deines rechten oder linken Arms.
Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich zum letztenmal reingelegt.
Wenn du in den letzten Jahren nie deine Meinung geändert hast, dann fühle mal deinen Puls. Vielleicht bist du schon tot.
Wenn du nicht weißt, was du tust, mach’s mit Eleganz.
Wenn du nichts tust, tu es richtig.
Wenn du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie.
Wenn du was tust, dann tu es ganz oder halb oder gar nicht.
Wenn du wüßtest, was Mona Lisa wußte, würdest du auch grinsen.
Wenn du zum Zahnarzt gehst, vergiß die Zähne nicht.
Wenn ein Mann hinterher der Dumme ist, kann er sicher sein, daß er es auch schon vorher war.
Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen.
Wenn einer lacht, lach mit! Wenn einer trinkt, trink mit! Wenn einer singt, sing mit! Wenn einer arbeitet, laß ihn doch arbeiten!
Wenn einer seine Glatze fönt, hat er mit dem Schicksal sich versöhnt.
Wenn es die Ehe nicht gäbe, müßten Mann und Frau gegen wildfremde Leute kämpfen.
Wenn es heute nicht so kalt wäre, dann wäre es bestimmt viel wärmer.
Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht vernagelt.
Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!
Wenn es nicht geht, probier‘ was anderes, vielleicht geht’s dann auch nicht.
Wenn es nicht klappt, dann laß niemanden merken, daß du es überhaupt versucht hast.
Wenn es regnet und hagelt, dann liegt es meistens am Wetter.
Wenn Hänschen nicht lärmt, lärmt Hans nimmermehr.
Wenn hier einer das Maul aufreißt, dann nur, weil er gähnt.
Wenn ich die See seh‘, brauch ich kein Meer mehr.
Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich.
Wenn ich mal aus der Reihe tanz‘, dann übt doch bitte Toleranz.
Wenn ich mal tot bin, werde ich euch vermissen.
Wenn ich nicht so bescheiden wäre, wäre ich der perfekteste Mensch der Welt.
Wenn im Stall die Glotze steht, den Kühen rasch die Zeit vergeht.
Wenn man Beton essen könnte, lebten wir im Schlaraffenland.
Wenn man das Licht schnell genug ausmacht, kann man sehen, wie die Dunkelheit aussieht.
Wenn man gut sitzt, braucht man keinen Standpunkt.
Wenn man im Juni einen hebt, hat man den Maibock überlebt.
Wenn man trinkt, um zu vergessen, solte man im voraus bezahlen.
Wenn man weiß, was man tut, kann man tun, was man will.
Wenn mich alle das würden, was sie mich können, dann käme ich überhaupt nicht mehr zum Sitzen.
Wenn Piranhas an ihm kleben, krault der Bauer um sein Leben.
Wenn Reden Silber ist, hat es keinen Sinn, Worte auf die Goldwaage zu legen.
Wenn Schnecken verspeist werden, sind sie ganz aus dem Häuschen.
Wenn schon ein Brett vorm Kopf, dann sollte es aus Teakholz sein.
Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, der Bauer in die Wanne steigt.
Wenn über einen großen Haufen mal endlich Gras gewachsen ist, kommt sicher ein Kamel gelaufen, das alles wieder runterfrißt.
Wenn unser Chef nicht manchmal auf Urlaub wäre, hätten wir schon längst bankrott gemacht.
Wenn unser System die Antwort ist, muß das ja eine saublöde Frage gewesen sein.
Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten.
Wenn wir kein Wasser hätten, könnten wir auch nicht schwimmen lernen, und viele Menschen würden ertrinken.
Wenn zu viele Arbeiten zu machen sind, dann beginnt man am besten mit dem Essen.
Wenn’s an Silvester stürmt und schneit, ist das Neujahr nicht mehr weit. Stürmt und schneit’s Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.
Wenn’s Brett vor’m Kopf gewaltig harzt, dann geh‘ zum Tischler, nicht zum Arzt.
Wenn’s dich trifft, tritt zurück.
Wer „hier“ schreit, muß auch da sein.
Wer A sagt muß auch Bäh sagen.
Wer abnehmen möchte, sollte keine Vorspeise essen, und statt des Hauptgerichts lieber auf den Nachtisch verzichten.
Wer allzeit gesund lebt, wird mit hohem Alter bestraft.
Wer am Samstag einen hebt, hat die Woche überlebt.
Wer anderer Meinung ist, kann nicht logisch denken.
Wer andern eine Grube gräbt, ist selbst ein Schwein.
Wer andern eine Zange leiht, vermißt sie dann für lange Zeit.
Wer andern in den Hintern kriecht, muß aufpassen, daß er ihnen nicht eines Tages zu Hals raushängt.
Wer arbeitet ist ein Schuft! Denn wer arbeitet ist ein subtiler Selbstmörder, ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft!
Wer auf die Ewigkeit hofft, muß sehr lange warten.
Wer außer sich ist, sollte in sich gehen.
Wer ausspannen will, muß andere für sich einspannen!
Wer beim Schlachter klingelt, muß sich nicht wundern, wenn kein Schwein aufmacht.
Wer braucht schon rhetorische Fragen?
Wer bucht, braucht trotzdem nicht lesen zu könen.
Wer Chips mag, ist noch lange kein Computer-Fachmann.
Wer da sagt, man solle sich nicht über Kleinigkeiten aufregen, der hatte noch nie eine Mücke im Schlafzimmer.
Wer Dallas nicht ehrt, ist Denver nicht wert.
Wer das Ei nicht rund, doch eckig, ging’s den Hühnern ganz schön dreckig.
Wer dauernd auf die Pauke haut, geht eines Tages flöten.
Wer den Ast sägt, auf dem er sitzt, schneidet schlecht ab.
Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.
Wer den Gürtel nicht enger schnallen will, muß sich Hosenträger besorgen.
Wer den Himmel auf Erden sucht, hat in Erdkunde geschlafen.
Wer den Mund immer voll nimmt, muß auch mal was schlucken können.
Wer den Mund zu voll nimmt, steht oft mit leeren Händen da.
Wer den Nagel auf den Kopf trifft, der schont den Daumen.
Wer den Schaden hat, braucht den Schrott nur noch abholen zu lassen.
Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.
Wer den Teich aussaufen will, muß auch Kröten schlucken.
Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete.
Wer die Arbeit erfunden hat, muß zu wenig zu tun gehabt haben.
Wer die Arbeit kennt und danach rennt und sich nicht drückt – der ist verrückt!
Wer die Firma hat, braucht für den Bankrott nicht zu sorgen.
Wer die Flinte ins Korn wirft, sollte sich die Stelle gut merken.
Wer die Relativitätstheorie begriffen hat, dem fällt Einstein vom Herzen. (Gerhard Krug)
Wer die Wahl hat, wird wählerisch.
Wer dir heute nichts will borgen, dem klau‘ es heimlich morgen.
Wer durch sein eigenes Schnarchen aufwacht, sollte in einem anderen Zimmer schlafen.
Wer ein Bad nimmt, sollte wenigstens die Dusche stehenlassen.
Wer ein Brett vor dem Kopf hat, sollte ja kein Blatt vor den Mund nehmen.
Wer ein Laster hat, ist noch lange kein Fernfahrer.
Wer ein schlechtes Gedächtnis hat, muß seine Fehler wiederholen.
Wer eine Bäuerin heiratet, kann ihr ein Leben lang den Hof machen.
Wer einen anderen tritt, hat nur ein Bein zum Stehen.
Wer einen Traum verwirklichen will, muß zuerst aufwachen.
Wer Fisch nicht mag, doch aber Hummer, ist nicht unbedingt ein Dummer.
Wer früher anfängt, wird früher müde.
Wer früher stirbt, ist länger tot.
Wer für alles offen ist, ist meistens nicht ganz dicht.
Wer für die Katz arbeitet, kommt schnell auf den Hund.
Wer ganz Ohr sein will, der schließt am besten die Augen.
Wer gegen den Strom schwimmt, muß einiges schlucken können.
Wer gesteht, muß oftmals sitzen.
Wer glaubt, er wisse, muß wissen, er glaubt.
Wer Glück im Spiel hat, hat auch Geld für die Liebe.
Wer Grundsätze hat, darf auch mal einen fallen lassen.
Wer gut brüllt, bekommt den Löwenanteil.
Wer Hamburger nachmacht oder verfälscht, der wird mit Donalds nicht unter fünf Mac bestraft.
Wer heiratet, kann die Sorgen teilen, die er vorher nicht hatte.
Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.
Wer hundert Jahre raucht und trinkt, kann alt werden.
Wer im Frühjahr einen hebt, hat den Winter überlebt.
Wer im Gespräch bleiben will, muß aufpassen, daß er nicht ins Gerede kommt.
Wer im Glashaus sitzt, sollte sein Klo im Keller haben.
Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.
Wer im Steinhaus sitzt, soll nicht mit Gläsern werfen.
Wer im Watt wandert, darf nicht mit dem Strom in Verbindung kommen oder volt ihr nach ohm zum Vater?
Wer immer alles zu eng sieht, sollte das Weite suchen.
Wer immer auf sein Recht pocht, bekommt wunde Finger.
Wer in der Schule nicht den Verstand verliert, der hatte nie welchen.
Wer in diesem Land kein Schwein ist, wird von den Behörden zur Sau gemacht.
Wer ins Gras beißt, muß nicht unbedingt Vegetarier sein.
Wer Kämme durchwandert, sollte sich nicht wundern, wenn er sich dabei am Zinken stößt.
Wer kein Ziel hat, kann auch keins erreichen.
Wer keine Angst hat, hat keine Phantasie.
Wer keinen Erfolg hat, ist immer noch von statistischer Relevanz.
Wer klug ist, kann sich dumm stellen.
Wer Kopf und Kragen riskiert, denkt oft nicht daran, daß er mit dem Rest nicht leben kann.
Wer kriecht, kann nicht stolpern.
Wer kurzsichtig ist, sollte fernsehen.
Wer lange auf der Toilette sitzt, macht was durch.
Wer lange duscht, wird furchtbar naß.
Wer langsam geht, kommt auch zu spät.
Wer mit allen Wassern gewaschen ist, ist meistens ein schmutziger Zeitgenosse.
Wer mit beiden Füßen fest auf dem Boden steht, kriegt nie ’ne frische Unterhose.
Wer mit dem Strom schwimmt, treibt irgendwann ins Meer.
Wer mit seinem Latein am Ende ist, sollte Spanisch lernen.
Wer morgens nichts arbeitet, ist abends trotzdem müde.
Wer morgens zerknittert ist, hat den ganzen Tag die Möglichkeit, sich zu entfalten.
Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Wer nachdenkt, sieht mehr. Wer mehr sieht, kann mehr. Wer mehr kann, kann irgendwann nicht mehr.
Wer nachtragend ist, hat viel zu schleppen.
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.
Wer nicht anfängt, wird nicht fertig.
Wer nicht arbeitet, soll wenigstens gut essen.
Wer nicht kehren will, muß spülen.
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der pfeift auch auf die Pünktlichkeit.
Wer nicht kommt, braucht nicht zu gehen.
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, ist ein Narr sein Leben lang.
Wer nicht stören will, muß sich fügen.
Wer nicht weiß, was er will, muß wenigstens wissen, was die anderen sollen.
Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.
Wer nicht zum Zuge kommt, sollte den Bus nehmen.
Wer nichts anderes zu tun hat, sollte ruhig arbeiten.
Wer nichts lernt, kann nicht vergessen.
Wer nichts weiß, muß alles glauben.
Wer nichts weiter tut als Geldverdienen, der verdient auch nichts weiter als Geld.
Wer nichts zu sagen hat, sollte wenigstens so tun, als ob er was zu verschweigen hätte.
Wer nie betrunken am Steuer saß, hat von Tuten und Blasen keine Ahnung.
Wer nie mit einem Kaktus schlief, weiß nicht, wie Stachel pieken.
Wer nie sein Brot im Bett aß, weiß nicht wie Krümel drücken.
Wer niemals träumt, verschläft sein Leben.
Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zu suchen.
Wer Pech hat, hat schon vor dem Abi Durchfall.
Wer Probleme mit dem Kreislauf hat, sollte geradeaus laufen.
Wer reif ist, fault schneller.
Wer sagt, daß Eigenlob stinkt, kann sich selbst nicht riechen. (Harald Skorepa)
Wer schläft, kündigt nicht.
Wer schläft, sündigt nicht – wer vorher sündigt, schläft besser.
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken.
Wer schnarcht, sündigt nicht.
Wer schon die Übersicht verloren hat, der sollte wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.
Wer seinem Chef einen Vogel zeigt, nimmt in Kauf, daß er fliegt.
Wer selber arbeitet, verliert die Übersicht.
Wer sich häufig liften läßt, hat es faustdick hinter den Ohren.
Wer sich in die Bar begibt, kippt darin um.
Wer sich nicht bewegt, der spürt auch seine Fesseln nicht.
Wer sich nicht selbst zum Besten hält, zählt nicht zu den Besten.
Wer sich ohne Taschentuch schneuzt, nimmt die Sache in die eigene Hand.
Wer sich selbst zum Esel macht, wird von anderen geritten.
Wer sitzt nicht gern mit seiner Flamme im Dunkeln?
Wer so aussieht wie sein Paßbild, sollte sofort Urlaub nehmen.
Wer Stroh im Kopf hat, muß sich vor jedem Funken Wahrheit hüten!
Wer sündigt, schläft nicht.
Wer tagelang ohne Getränke auskommt, ist ein Kamel.
Wer Teppichböden richtig verlegt, der findet sie auch wieder.
Wer tüchtig absahnt, gehört damit noch lange nicht zur Creme der Gesellschaft.
Wer überall seinen Senf dazu gibt, ist selber ein Würstchen.
Wer Verrückte verrückt, ist verrückt.
Wer viel arbeitet, macht viele Fehler. Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht, wird befördert und prämiert.
Wer von der Hoffnung lebt, wird wenigstens nicht dick.
Wer zu allem seinen Senf gibt, gerät leicht in den Verdacht, ein Würstchen zu sein.
Wer zuerst schießt, stirbt als zweiter.
Wer zuletzt kracht, zahlt am besten.
Wer zuletzt lacht, hat’s nicht eher begriffen.
Wer zuviel fernsieht, verliert den Weitblick.
Wer zwei linke Hände hat, sollte die Rechte studieren.
Wer’s lernen muß, wird’s nie begreifen.
Werde glücklich, werde alt, bis die Welt in Stücke knallt.
Werfen Sie keine Zigaretten in die Toilette. Sie werden davon so naß, daß man sie nicht mehr anzünden kann!
Werr zuletzt lacht, stirbt wenigstens fröhlich.
Wie ich bereits sagte: Ich wiederhole mich nie!
Wie kommt es, daß am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig bleibt?
Wie lange eine Minute ist, hängt davon ab, auf welcher Seite der Toilettentür man sich befindet.
Wie man ißt, so wiegt man.
Wie man sich bettet, so schallt es heraus. (Alte Schnarcherweisheit)
Wie man sich bildet, so versagt man.
Wie man sich fettet, so riecht man.
Wie man sich füttert, so wiegt man.
Wie man’s macht, ist’s falsch. Uns macht man’s falsch, ist es auch nicht richtig.
Wie sähe die Welt ohne Männer aus? Keine Kriege, keine Verbrechen und lauter glückliche dicke Frauen.
Wie schön, daß du da bist – und nicht hier.
Wie soll man vom Baum der Erkenntnis essen, wenn es bald keinen Wald mehr gibt?
Wie tief eine Pfütze ist, weißt du erst, wenn du reingetreten bist.
Will der Bauer weicher ruhn, legt er locker sich aufs Huhn.
Willst du Butter von der Behörde, dann schicke Milch auf den Dienstweg.
Willst du dein Feingefühl beweisen, wirf niemals mit dem Bügeleisen.
Willst du dir den Tag versauen, mußt du in den Spiegel schauen.
Willst du Essen Hamm, mußt du dahin gehen, wo Oberhausen. Dortmund ets dir. Und trink dazu ’ne Wanne Eickel. (Harald Skorepa)
Willst du Kinderlein verhüten, nimm Melitta Filtertüten.
Willst du übern Rasen laufen, mußt du dir ein Grundstück kaufen.
Wir alle wissen, was wir unserem Vaterland schulden. Das Finanzamt teilt es uns jährlich mit.
Wir fordern Berufsverbot für alle – bei vollem Lohnausgleich.
Wir fordern die Wiedervereinigung der Spalttablette.
Wir fürchten nichts – es sei denn, Sie kommen mit einem Präzedenzfall.
Wir haben den Kontakt zur Realität verloren, aber die findet uns schon wieder.
Wir haben den Krieg verloren. Hoffentlich finden wir ihn nie wieder.
Wir haben eine Demokratie. Wer es nicht glaubt, ist kein Demokrat.
Wir haben keine Überzeugung, aber die verteidigen wir leidenschaftlich.
Wir haben nichts zu verlieren, außer unserer Furcht.
Wir halten Nonsens für Unsinn.
Wir irren allesamt, aber jeder irrt ganz anders.
Wir kennen die Aufgabe nicht. Aber wir bringen das Doppelte.
Wir kennen zwar die Aufgabe nicht, aber wir bringen das Doppelte.
Wir leisten zwar nicht viel, das aber mit aller Kraft.
Wir lernen fürs Leben, deshalb die vielen Diktate.
Wir machen uns ein gemeinsames Weihnachtsgeschenk – ich kaufe eine Pistole, und du bekommst die Kugel!
Wir merken alles. Eine Schummelfirma können Sie nicht reinlegen.
Wir müssen schwach anfangen, dann aber stark nachlassen.
Wir müssen uns immer ein bißchen Mut zusprechen. Mut antrinken verbietet uns leider die Betriebsordnung.
Wir nehmen auch Bargeld in Zahlung.
Wir öffnen jeden Morgen um halb zehn, ganz gleich, wie spät es ist.
Wir sind pünktlich – egal, wie lange es dauert.
Wir sind wieder Wer, sagte der Wolf, als der Vollmond kam.
Wir sind zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen.
Wir sitzen alle in einem Boot – außer Gunther, der liegt drunter.
Wir versprechen nichts, aber das halten wir auch.
Wir vertrauen auf Gott. Von allen anderen verlangen wir Bargeld.
Wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das mit ganzer Kraft.
Wir wissen zwar nicht, wo wir hinwollen, aber wir werden als erste da sein.
Wir wollen alles, und davon möglichst viel.
Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muß er um sein Leben joggen!
Wird dir schlecht, greif nach dem Kübel. Das nimmt keine Hausfrau übel.
Wirst du des Lebens nicht mehr froh, dann stürze dich in H2O!
Wischen ist Macht – die Putzfrauen kommen.
Wissen ist Fracht.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Wissen macht Kopfweh, Nichtwissen schmerzt auch.
Wissen macht zaghaft, Dummheit kann alles.
Wissen Sie, was ich am meisten hasse? Rhetorische Fragen!
Wissenschaft ist Wahrheit. Laß dich von Tatsachen nicht beirren.
Wissensdurst ist eine flüssige Form von Bildungshunger.
Wo die Lenden enden, ist aller Laster Anfang.
Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr. Nur noch Blümchen.
Wo du hörest hohe Schwüre, steht die Lüge vor der Türe.
Wo ein Killer ist, ist auch einer weg.
Wo ein Kopf ist, ist meistens auch ein Brett.
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch.
Wo ein Wille ist, gibt es auch ein ‚geht nicht‘.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.
Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Wo ein Weg ist, ist eine Umleitung.
Wo es keine Schuster mehr gibt, geht alles schief.
Wo Friedenstauben fliegen, werden Denkmäler beschissen.
Wo geknobelt wird, da fallen die Zähne.
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde, wo kämen wir denn hin, und niemand ginge, um zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge.
Wo man strickt, kannst du dich niederhocken: Nur böse Menschen tragen Plastiksocken.
Wo nix läuft, läuft der Fernseher.
Wo viel Lid ist, ist auch viel Schatten.
Wo wir sind, ist vorn, und wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.
Woher kommen die Professoren? Aus dem Westen, denn die weisen Männer kamen aus dem Osten.
Wohin kämen wir, wenn alle sagten „wohin kämen wir?“ und niemand ginge, um zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge.
Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
Wollen Sie mit dem Chef reden, oder leiber gleich mit jemanden, der Bescheid weiß?
Womit ich kein Geld verdiene, ist meinem Vater egal.
Wozu brauchte man eigentlich Erdnüsse, als es noch keinen Fernseher gab?
Wozu heiraten? Leasing ist doch so einfach!
Wozu in die Ferne schweifen? Sieh, die Ute liegt so nah!
Wozu Tiere quälen? Es gibt doch Schüler!
Wußten Sie schon, daß Beethovens Fünfte eine gewisse Maria Bronski aus Wien war?
Wußten Sie schon, daß Feinschmecker den Unterschied zwischen Mirabellen und Hundebellen sofort erkennen?
Wußten Sie schon, daß Feinschmecker Kürbisse und Hundebisse auf Anhieb unterscheiden können?
Wußten Sie schon, daß gebrannte Mandeln viel bekömmlicher sind als entzündete?
Wußten Sie schon, daß gerade ältere Herren junges Gemüse besonders schätzen?
Wußten Sie schon, daß in der Elbe mehr Pariser als Hamburger schwimmen?
Wußten Sie schon, daß man nicht mit jedem Rezept in die Apotheke läuft?
Wußten Sie schon, daß Miesmuscheln, richtig zubereitet, ihren Namen keine Ehre machen?
Wußten Sie, daß manche Gesundheit gefährdet ist, weil zu oft auf sie angestoßen wird?
Wüstlinge in die Sahara!

Dumme Sprüche mit „Z“

Zahme Vögel reden von Freiheit, wilde fliegen.
Zähne wie Sterne – nachts kommen sie raus.
Zeigst du niemals deine Stirn, hast du wohl auch kein Gehirn.
Zölibat ist nicht erblich.
Zu riesigen Nebenwirkungen fragen Sie am besten den Arzt Ihres Apothekers.
Zu tief in die Jauche schaun‘, macht den Bauern sportlich braun.
Zucker gibt dem Kaffee einen schlechten Geschmack, wenn man vergißt, ihn hineinzutun.
Zuerst dachte ich, er sei die Welt für mich, aber seitdem habe ich eine Menge über Geografie gelernt.
Zuerst schließen wir die Augen, dann sehen wir weiter.
Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.

Alle Kinder

Alle Kinder wollen starken Stoff – außer Britt, die will Shit.
Alle Kinder zeigen ihren Bauch – außer Dieter, der trägt Mieder.
Alle Leute freu’n sich – außer Fritz, der kennt den Witz.
Alle machen ein Kind, außer Tino, der macht ein Bambino.
Alle Männer lieben Frauen – außer Thomas, der liebt Omas.
Alle meine Brüder heißen Fritz, außer Otto, der heißt Karl.
Alle Menschen werden Brüder – außer Esther, die bleibt Schwester.
Alle müssen fleißig schaffen – außer Irma, der gehört die Firma.
Alle pinkeln in die Rinne, nur nicht Willi, der sitzt drinne.
Alle Politiker gehen tauchen, nur nicht Kohl, der ist hohl.
Alle sehen den Ehemann – außer Frank, der steht im Schrank.
Alle sind schon sturzbetrunken – außer Reinhold, der den Wein holt.
Alle tanzen auf der Bühne – außer Udo, der kann Judo.
Allen haben die Pilze geschmeckt – außer Claude, der ist jetzt tot.
Allen Kindern geht’s ganz gut, nur nicht Jochen, der wurde abgestochen.
Allen Kindern war ganz schlecht, nur nicht Nicole, der ging’s toll.
Allen schmeckte das Fondue – außer Hanne, die kam an die Flamme.